Unmittelbar am Pankower Schlosspark befindet sich unser Wohnheim.
Es bietet 25 Menschen mit vorwiegend geistigen Behinderungen ein Zuhause. In familiärer Atmosphäre leben hier drei Wohngruppen unter einem Dach. Wir bieten zahlreiche und vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und ein profiliertes Wohn- und Betreuungskonzept.

 Haus und Lage
Das Wohnheim liegt inmitten von Grün und dennoch verkehrsgünstig. Es besteht aus drei Etagen mit jeweils drei unabhängigen Gruppen. Alle Bewohner haben ein Einzelzimmer. Jeder Gruppe stehen ein großer Wohn- und Essraum sowie eine eigene Küche zur Verfügung. Auf dem Grundstück gibt es gruppenübergreifende Räume, einen großen Gesellschaftsraum sowie Therapieräume. Aus dem Wohnheim geht man einige Schritte bis zur Arbeit, zu Therapien oder zu kulturell-künstlerischen Betätigungen an anderen Orten auf unserem etwa 6.500 qm großen Grundstück. So bietet unser »Garten für die Sinne« anregende Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, Sinnesschulung und körperlichen Betätigung. Grundlage und Leitbild für das 1999 gegründete Wohnheim ist ein ganzheitliches Menschenbild, das die Würde und Freiheit des Einzelnen und die volle Anerkennung seiner Persönlichkeit einschließt. Jede der drei Wohngruppen wird als Familie betrachtet, die zusammen wohnt, lebt und arbeitet.

„Meins, deins und unser!“ Die neue Wohngemeinschaft in der Bornholmer Straße

Sicher in der Gemeinschaft und ganz privat in den eigenen vier Wänden: Die neue Wohngemeinschaft der Kaspar Hauser Stiftung in der Bornholmer Straße* bietet Entfaltungsmöglichkeiten für sieben interessierte Menschen. Selbstständig sein und Ideen verwirklichen, miteinander lernen, etwas für die Gemeinschaft tun… in unserer WG bieten wir Raum für Individualität und Gemeinsamkeit.
Hier gestalten die Bewohner*innen ihren Alltag ganz nach Interesse und Neigung: Das eigene Zimmer nach Wunsch selbst einrichten, im Gemeinschaftsraum zusammen spielen oder reden, gemeinsam kochen und essen oder einen Kochkurs mitmachen. Auch Ausflüge und kleine Reisen am Wochenende organisieren die Bewohner*innen oder entspannen zusammen bei einem Urlaub. Wer möchte, kann aber auch in Ruhe für sich sein.
Wir unterstützen jeden dort, wo er oder sie es braucht. Zum Beispiel mit Tipps, Ideen und Hilfen zur Freizeitaktivitäten und bei den Arbeiten im Haushalt. Aber auch beim Gang zum Amt, zum Arzt, zur Arbeit oder zu Therapien begleiten wir nach Bedarf. Die WG-Bewohner*innen arbeiten in den anerkannten Werkstätten der KHS, dem Förderbereich, dem ABFB oder auf dem ersten Arbeitsmarkt. Daher sind wir als Ansprechpartner in der Wohngemeinschaft von nachmittags bis abends vor Ort.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Sprechen Sie uns an!

*Dieser Wohnbereich ist bisher nicht barrierefrei.

 



 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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